„Ich fühle mich so alleine!“ „Keiner kümmert sich um mich, keiner liebt mich!“ „Alles läuft wieder schief, ich brauche eine Zuflucht…“ „Wenn doch nur jemand anrufen würde…!“ „Ich fühle wieder die Depression kommen - und keiner ist da, sie zu lindern“
… der wiederholte Griff zum Telefonhörer … die vierte mit Freunden durchgemachte Nacht hintereinander … der soundsovielte Freund - immer mehr, immer enger … Tränen …Wünsche … Hollywood-Träumereien … Verlangen … bis hin zur Sucht das alles können Gesichter der Einsamkeit sein
Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei … (1.Mose 2,18)
Gott selbst ist ein Gott der Gemeinschaft; Er hat durch die Dreieinigkeit Gemeinschaft in sich selbst und mit sich selbst - Gott ist auf Gemeinschaft angelegt. Der Mensch ist nach Seinem Bilde geschaffen und - wie Gott - auch auf Gemeinschaft angelegt (1.Mose 2,18).
Allein die Gemeinschaft des Menschen mit Gott füllt ihn jedoch nicht aus - der Mensch braucht Gemeinschaft mit seinesgleichen (1.Mose 2,20b)!
Andererseits genügt dem Menschen auch nicht die bloße Gemeinschaft mit anderen Menschen, er braucht auch die Gemeinschaft mit seinem Schöpfer.
Der Mensch besteht aus Körper, Seele und Geist. Alle diese Teile des Menschen sind auf Gemeinschaft angelegt:
Der Körper braucht die Berührung und Zärtlichkeit durch andere Menschen (extrem z.B. bei Babies) und in der Ehe ist er auf die sexuelle Vereinigung angelegt (“… leiste die eheliche Pflicht …“; “… verfügt nicht über seinen eigenen Leib …“; „entzieht euch einander nicht..“ - 1.Kor.7,2-5); das ist körperliche Gemeinschaft. Schon allein die Ehelosigkeit ist die Ausnahme und erfordert eine Gnadengabe - wieviel mehr ist es undenkbar, ohne liebevolle Berührungen zu leben! So ist das Verlangen nach Nähe ein natürliches Verlangen [wobei jedoch unsere Gesellschaft das Sexuelle stimuliert …].
Die Seele braucht die liebevolle Zuwendung von Menschen (siehe z.B. Spr.16,24; 1.Thess.2,8-12): Freundschaft (Spr.17,17), Ermunterung / Ermahnung (Hebr.3,13), Zusammenhalt und Gemeinschaftsgefühl (1.Kor.12,25-26), und und und
… da andere Menschen jedoch die Intensität unserer seelischen Bedürfnisse nie ganz füllen können, muß letztendlich auch Gott uns füllen, z.B. mit Frieden (Mt.11,28) und Beistand (Joh.14,16) und Gnade / Kraft (2.Kor.12,9).
Der Geist ist darauf angelegt, sich mit Gottes Geist zu verbinden (z.B. Röm.8,14-16) und von Gottes Geist zu empfangen (1.Kor.2,11-16).
Gemeinschaft ist also der vom Schöpfer gewollte Normalfall, Einsamkeit ist die Ausnahme. Dauerhafte Einsamkeit ist nicht Gottes Wille und Plan für den Menschen (vorübergehende Einsamkeit dagegen ist ein durchaus gutes Mittel zur Meditation und Besinnung - z.B. Matth.6,6; 1.Kor.7,5-6; Mk.1,35).
Gemeinschaft sollte ein gesundes, ausgewogenes Maß haben: Zeit für Gemeinschaft, aber auch Zeit für Dinge und Aufgaben; Zeit für den Nächsten, aber auch Zeit für Gott.
Das Ziel Gottes ist dabei sicher, daß GEBENDE Gemeinschaft wächst, die sich für andere investiert (Apg.20,35b) und daß NEHMENDE Gemeinschaft sich vor allem an Gott richtet, sich von IHM - ggf. durch Seine Boten - füllen zu lassen. Soweit das Ideal.
Es ist also ganz normal, ein starkes Verlangen nach Gemeinschaft zu haben!
Ist es dann falsch, sich einsam zu fühlen?
Nein, auch ungewollte Einsamkeit hat ihren Platz. Jesus z.B. erlitt Einsamkeit, als er von Seinen Freunden, den Jüngern, verlassen war (Mt.26,36-46 und 56b) oder von Gott verlassen war (Mt.27,47); ebenso Paulus, der ca. 2 Jahre im Gefängnis saß (Apg.24 und 25). Einsamkeit ist eine Form des Leidens - und Leid ist Teil des Planes Gottes für unser Leben, um unseren Charakter zu läutern (Rö.5,3-5) und die Hoffnung auf die Ewigkeit (Rö.8,18-23) und auf Jesu Wiederkehr (1.Pet.4,12-14) neu zu entfachen.
Das Paradies, in dem es keine Einsamkeit geben würde, ist nicht mehr auf Erden!
Du darfst wissen: Einsamkeit in Maßen ist NORMAL, kämpfe nicht immer dagegen !
…. UND DU ?? Wo würdest du dich einordnen?
entweder Tränen, Trauer, Mitläufertum oder Rückzug, Depression, Freudlosigkeit, Passivität, Resignation, Lebensangst, Lethargie, Selbstverstümmelung, Selbstmord, Sex-passiv („Opfer“) [das sind die, die in ihrer Einsamkeit auf den Prinzen warten, der sie befreit];
oder Sprüche klopfen, große Klappe haben, den Witzbold spielen, den Ton angeben oder sich an andere ranhängen, Überaktivität, der Beste sein wollen, durch Leistung glänzen, etwas vorweisen, Drogen, Sex-aktiv („Täter“) [das sind die, die sich auf den Weg machen, ihre Einsamkeit zu verscheuchen oder zu ersticken];
oder Sammelleidenschaft, exzessives Hobby, Kaufrausch, Genußsucht, Maßlosigkeit, Cyber- und Gummipuppen-Sex [das sind die, die ihre Einsamkeit durch Dinge zu füllen suchen]
Natürlich wird jeder „normale“ Mensch Tendenzen zu dem einen oder anderen oben beschriebenen Symptom haben. Wenn du jedoch eine Häufung feststellst oder wenn mehrere Symptome sehr stark sind, bist du wahrscheinlich ein „Einsamkeits-Typ“.
Findest du einige dieser Symptome bei dir ?
Wenn ja, sei nicht geschockt, es gibt viele einsame Menschen - das ist nicht so ungewöhnlich!
Du wirst lernen, mit deiner Einsamkeit anders umzugehen.
Wenn ich einsam bin oder mich einsam fühle, dann brauche ich „etwas“, um meine Einsamkeit zu füllen - weil ich den Schmerz der Einsamkeit nicht aushalten will.
Jedoch möchte Gott sogar, daß wir eine gewisse Einsamkeit empfinden auf dieser Welt, weil wir Seine Verlobte sind, die auf die Hochzeit mit Ihm in der Ewigkeit wartet (2.Kor.11,2; Offb.19,7); ohne dieses gewisse Einsamkeitsempfinden wäre die Sehnsucht nach Gott geringer (Phil.1,23). Erst in der Ewigkeit werden wir niemals mehr einsam sein.
Interessanterweise geht die Bibel auch ganz rigoros mit dem irdischen Gemeinschafts-Bedürfnis um: Das Bedürfnis nach der ehelichen Gemeinschaft z.B. wird grundsätzlich unter die Umgebungsfaktoren gestellt: 1.Kor.7,8+11+26-27+37-38! Das Bedürfnis nach der ehelichen Gemeinschaft wird auch unter dem praktischen Dienst für Gott eingeordnet (1.Kor.7,32-35). Daraus folgt, daß es möglich sein muß, das eigene Verlangen nach Gemeinschaft auszuhalten, auch wenn es unerfüllt bleibt! Nur bei „brennendem Verlangen“ wird - um der Unzucht willen - die Heirat empfohlen (1.Kor.7,9); die aber natürlich auch nicht gleich „morgen“ stattfindet.
Wäre der Idealfall folglich eine solche Verbundenheit mit Gott, daß Er dann die alleinige Quelle ist, die mich mit all' dem füllt, das ich brauche? Ja, einerseits ein geistlicher Idealfall (mindestens aber ein Orientierungspunkt), andererseits aber auch ein wirklichkeitsfremdes Extrem, da der Mensch eben wie gesagt auch auf ein gesundes Maß an Gemeinschaft mit anderen Menschen ausgelegt ist! Jedoch sollte Gott jedenfalls tiefste Quelle sein!
Nun, die Realität sieht jedoch so aus, daß ich diesen Platz des unsichtbaren Gottes oft durch anderes - Sichtbares - weitestgehend ersetze (Dinge oder eine bestimmte Person) oder/und daher z.B. das gesunde Maß an Gemeinschaft mit anderen überschreite. Ich werde dann meist von der Suche oder Sucht nach diesem „Ersatz“ bestimmt, anstatt selbst noch die Kontrolle darüber zu haben. Paulus dagegen schreibt: „Alles ist mir erlaubt, aber ich will mich von nichts beherrschen lassen“[1.Kor.6,12b].
Jeder Mensch nun hat hier andere Dinge, nach denen er sucht oder süchtig ist; jeder tut dies mit mehr oder weniger Intensität im jeweiligen Bereich. Wann es zuviel ist oder als „ungesundes Maß“ bezeichnet werden muß, ist auch unterschiedlich. Hier gibt es nicht Schwarz und Weiß, weil die Menschen eben verschieden sind.
Das Problem ist also nicht die Einsamkeit selbst, sondern dein Umgang damit.
Umso mehr du Zeiten der Einsamkeit annimmst und den damit verbundenen Schmerz bejahst, (anstatt ihn beseitigen zu wollen), umso mehr rückt Gott wieder ins Zentrum.
Von der Veranlagung her sind Männer z.B. eher sachorientiert und Frauen eher beziehungsorientiert - der erste große Unterschied. Es kann also sein, daß das Verhalten eines Mannes im Bereich intensiver menschlicher Kontakte das Maß überschreitet, während eine Frau, die genauso kontaktintensiv ist, es nicht überschreitet; im Bereich der Beschäftigung mit Sachen wäre es wahrscheinlich umgekehrt.
Ein verheirateter Mensch wird auch ein intensiveres Gemeinschaftsbedürfnis haben, da er mindestens im körperlichen Bereich (Sex) bereits „mehr“ gewohnt ist und somit ggf. auch „mehr“ vermißt (siehe 1.Kor.7,5b: sich nicht mehr enthalten können). Entsprechendes gilt für jemanden, der außerehelichen Sex praktiziert hat. Geht die Beziehung kaputt, ist das Verlangen nach einer neuen Beziehung ungleich stärker, als bei jemandem der noch „unschuldig“ ist.
Auch können Unterschiede je nach kulturellem oder familiärem Hintergrund bestehen. Der eine ist in einer Sippschafts-Gesellschaft aufgewachsen, der andere in einem unpersönlichen Umfeld (Großstadtmensch zum Beispiel); der eine hatte 6 Geschwister und es war immer was los, der andere ist Einzelkind.
Also, wenn du kontaktbedürftiger bist als andere oder dir schnell die „Decke auf den Kopf fällt“, heißt das noch lange nicht, daß bei dir was nicht stimmt!
Generell ruft uns die Bibel dazu auf, enthaltsam zu sein (Tit.1,8), ein Teil der Frucht des Geistes, die wachsen muß (Gal.5,22). Warum enthaltsam? Weil alle guten Dinge zum Schaden werden, wenn ich sie übertreibe, wenn sie mich dann beherrschen und schließlich zur Sucht werden, von der ich abhängig werde: Zum Beispiel
Bleibt festzuhalten: Alle Dinge sind an sich erst einmal neutral und zum Genuß geschaffen; erst durch Maßlosigkeit wird ihnen der Platz eines „Götzen“ eingeräumt
Jedoch gilt auch hier: Eine gewisse Unlust, die täglichen Pflichten zu erfüllen, ist ganz normal; ebenso die Neigung, Dinge vor sich her zu schieben. Alles was Spaß macht, liegt einem nun mal näher! Hier lernt man mit der Zeit durch das Prinzip von Ursache und Wirkung, manche Dinge besser doch zu beherzigen, um sich vor den unvermeidlichen zukünftigen Folgen zu bewahren (–> Weisheit).
Natürlich gibt es immer Notsituationen oder Probleme, in denen man dringend die Gemeinschaft anderer braucht, z.B. um sich auszusprechen, sich trösten zu lassen oder sich Rat zu holen. Gewöhnst du dich jedoch daran, immer sofort Verständnis, Trost oder Rat bei jemand anderem zu suchen, so passiert folgendes: Durch überwiegende Bestätigung bzw. Mitleid anderer wird die Wahrnehmung der Situationen oft dahin verschoben, daß du eigene Schuld nicht mehr siehst. Angenehm für das „Ich“ - aber alles wirkt viel negativer; Selbstmitleid wächst. Das „alleine damit fertig werden“ dagegen fördert Objektivität, Läuterung und lenkt den Blick auf Gottes Reden.
Ich will bei allen gut ankommen, aller Freund sein und tendiere dazu, allen alles recht zu machen (dann bin ich nämlich angenommen und habe viele Freunde).
Problem:
Folge: Habe ich mich lange genug von einem bestimmten - ungeistlichen - Umfeld beeinflussen lassen, so werden diese Einflüsse Teil meiner Persönlichkeit (–> Prägung).
Aber wiederum keine übertriebene Sorge: Jeder Mensch ist durch sein Umfeld geprägt und ein gewisses Anpassen ist auch gut. Außerdem ist das Ziel, mit allen Menschen gut auskommen zu wollen, an sich auch gut (Rö. 12,18).
Wenn eine Person ihren engen Kontakt zu mir reduziert oder abbricht (egal ob begründet oder unbegründet), bin ich zuerst zornig darauf. Der Blickpunkt ist mein „Ich“, in dem eine Lücke hinterlassen wird - das werfe ich der anderen Person vor. Ich fühle mich durch diese Person vernachlässigt oder gar „verstoßen“ und finde darin einen berechtigten Grund, einen „Ersatz“ zu suchen.
Dies kann sogar in der Ehe passieren: Z.B. wenn der Mann auf längere Geschäftsreise geht oder die Frau unglücklich in der Ehe ist und sich daher einsam fühlt, obwohl der Mann da ist. Die Frau hält die Einsamkeit nicht mehr aus, sucht sich - männlichen - Ersatz zum Aussprechen und bald ist der Seitensprung perfekt. Natürlich ist es eine harte Übung, in einer unglücklichen Beziehung treu zu bleiben - und doch ist genau das gemäß der Heiligkeit Gottes. Offensichtlich ist eigene Opferbereitschaft (–> GEBEN) eine bessere Grundlage für eine Beziehung, als Erfüllungsbedürfnis (–> NEHMEN).
Das Gefühl der hinterlassenen“Lücke“ hatten die Jünger auch, als Jesus ging - es ist völlig okay. Die Frage ist vielmehr, wie ich dann damit treu umgehe.
Mein Tag ist gefüllt mit der aktiven Suche nach Gemeinschaft mit Menschen, die ich mag, die ich bewundere und die mich füllen können. Schwierige Leute (Behinderte, Unintelligente, Außenseiter, Häßliche…) sind mir eine Last - ich blicke auf sie herab, gehe ihnen aus dem Weg - zu Geben ist nicht mein Ziel.
Keine Sorge: Von Natur aus sucht sicher kein Mensch von sich aus schwierige Kontakte!
Jedoch tat Jesus es - und das darf wachsen.
Pflichten zu erledigen ist mir eine Last, allein das Wort „Pflicht“ erzeugt ein negatives Gefühl. Ich fliehe ständig vor Pflichten, suche das Angenehme und versinke im Chaos.
Jedoch haben Menschen natürlich Priorität vor Dingen - und so darf manchmal Unordnung oder Rückstand in überschaubarem Maß entstehen.
Die Bibel fordert oft dazu auf, nicht „unzüchtig“ oder „zuchtlos“ zu sein (Rö.13,13; 1.Kor.6,18 und 7,2; Gal.5,19; Kol.3,5; 1.Thess.4,3), ja davon nicht einmal zu reden (Eph.5,3).
Warum? Unzucht ist entweder Hurerei (wenn ich verheiratet bin) oder ist voreheliche Untreue gegenüber meinem künftigen - noch unbekannten - Ehepartner (wenn ich noch Single bin). Der Geschlechtsverkehr ist als schönster Höhepunkt der engsten Gemeinschaft, die Menschen haben können - der Ehe - gedacht. Er ist heilig (=abgesondert) dafür. Er gehört in das sichere Umfeld der Ehe, in der die Intimität in Verantwortung und Treue gebettet ist (…auch wegen der Kinder).
Gott setzt hier dem Intimitätsbedürfnis eine Grenze. Sein Segen wartet dort, wo wir Seine Heiligkeit höher achten, als unser Verlangen!
Erst durch immer stärkere eigene Unabhängigkeit von anderen und durch immer stärkere Abhängigkeit von Gott, kann meinerseits die NEHMENDE Gemeinschaft immer mehr zur GEBENDEN werden. Erst wenn ich die anderen immer weniger brauche, kann ich wirklich für sie in Selbstlosigkeit da sein.
Erst kommt die Furcht des Herrn und Seiner Gebote (Spr.1,7);
das Lesen und Verstehen der Gebote ist Quelle der Erkenntnis (Spr.1,7);
wenn ich mich der daraus folgenden Weisheit dann zuwende, wird Gott Seinen Geist sprudeln lassen (Spr.1,20+23).
Tausche die Wechselhaftigkeit und den Irrtum der Menschen (Ps.118,8-9; Ps.146,3) ein gegen Gottes Sicherheit und Seine guten Gaben (Jer.17,5; Jak.1,17). Er ist der Fels und die Burg!!!
Weise, sorglos und vorausschauend leben:
Habe das Ziel und nicht nur das „jetzt“ vor Augen: Versuche „heute“ so zu leben, daß du dir dadurch das „morgen“ nicht schwer machst (2.Kor.4,16-18) - gib' den Schmerz und die Sorgen alle ab und Sein Frieden wird dennoch in deinem Herzen regieren bis in Ewigkeit (Phil.4,6-7).
Meistens heißt das, den einen nächsten Schritt, den man durch den Heiligen Geist erkannt hat, konsequent und diszipliniert umzusetzen (z.B. einen telefonfreien Tag einlegen, an dem man konsequent den Stecker zieht; sich ein konkretes Zeit- oder Geld-Limit setzen, ab dem man für den Rest der Woche nicht mehr telefoniert oder ausgeht; einen bestimmten Wochentag für bestimmte Arbeiten reservieren). Ein „Pakt“ mit einer Person des Vertrauens kann helfen, damit man nicht nur sich selbst gegenüber verantwortlich ist.
Manchmal ist auch ein radikaler Schnitt nötig (Abbruch von schlechten Einflüssen).
Umso mehr Leute eingeweiht sind, umso mehr Leute können dich unterstützen. Offenbare anderen deine Pläne, damit sie nicht unbewußt gegen dich arbeiten oder sich beklagen!
Habe Geduld mit dir, der Baum wächst langsam!!
Zwei sind besser dran als ein einzelner, weil sie einen guten Lohn für ihre Mühe haben. Denn wenn sie fallen, so richtet der eine seinen Gefährten auf. Auch wenn zwei beieinander liegen, so wird ihnen warm. Und wenn einer den einzelnen überwältigt, so werden doch die zwei ihm widerstehen; und eine dreifache Schnur wird nicht so schnell zerrissen. (Spr.4,9-12)
Autor: Sno