Schon als kleines Kind wurde mir erklärt, daß jeder Mensch Jesus Christus braucht, um in den Himmel zu kommen. Er müsse „unser schwarzes Herz rein waschen“. In den Himmel wollte ich, und so betete ich auf ganz kindliche Weise mit meinem „schwarzen Herzen“ zu Gott und bat ihn um Vergebung. Später als Teenie merkte ich jedoch, daß ich immer mehr in einen Zwiespalt geriet. Auf der einen Seite waren da meine eigenen Wünsche, auf der anderen Seite die Maßstäbe Gottes, die ich aus der Bibel kannte. Mir war klar, daß es bei Gott nur ein Entweder-Oder gibt. Es war keine Lösung, einfach die Ansprüche Gottes zu streichen, die einem nicht ins Leben paßten.
So könnte man denken - denn schließlich wurde ich in eine christliche Familie hineingeboren. Schon als kleines Kind wurde mir erklärt, daß jeder Mensch Jesus Christus braucht, um in den Himmel zu kommen. Er müsse „unser schwarzes Herz rein waschen“. In den Himmel wollte ich, und so betete ich auf ganz kindliche Weise mit meinem „schwarzen Herzen“ zu Gott und bat ihn um Vergebung.
Später als Teenie merkte ich jedoch, daß ich immer mehr in einen Zwiespalt geriet. Auf der einen Seite waren da meine eigenen Wünsche, auf der anderen Seite die Maßstäbe Gottes, die ich aus der Bibel kannte. Mir war klar, daß es bei Gott nur ein Entweder-Oder gibt. Es war keine Lösung, einfach die Ansprüche Gottes zu streichen, die einem nicht ins Leben paßten. So sehr ich mir beispielsweise eine Beziehung wünschte, wußte ich, daß nach Gottes Vorstellungen für mich zu diesem Zeitpunkt keine in Frage kam. - Auch wenn ich christlich erzogen war und von klein auf wußte, was in der Bibel steht, auch wenn ich regelmäßig den Gottesdienst besuchte und vor dem Schlafengehen betete, mußte ich mich entscheiden: Was will ich wirklich?!
An diesem Punkt machte ich im Gebet zu Gott noch einmal fest, daß ich mit ihm und für ihn leben wollte. Er sollte von nun an das vollkommene Recht haben, über mein Leben zu bestimmen. Ich war entschlossen, das zu tun, war er für richtig hielt. Danach war ich froh und erleichtert.
Diese Entscheidung für Gott hat sich im Alltag vieler Jahre bewährt. Auch habe ich inneren Frieden gefunden und weiß, wohin ich gehe. Es ist schön, von Gott persönlich geliebt und bei ihm geborgen zu sein.