„Schuld? Sünde? Das sind doch nur Begriffe aus der Kirche, um Menschen Angst zu machen!“ „Eigentlich bin ich doch ein guter Mensch…“
Keiner wird gern auf seine eigene Schuld angesprochen, du genausowenig wie ich. Und doch nimmt die Bibel an dieser Stelle kein Blatt vor den Mund:
Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes
Römer-Brief, Kapitel 3, Verse 22b und 23
Wir können nicht mit dem Bewußtsein unserer Schuld (die Bibel nennt sie Sünde) leben. Uns bleiben nur zwei Möglichkeiten: Wir verdrängen sie oder wir verleugnen, daß wir schuldig sind. Das größte Problem: Es gibt nur eine Möglichkeit für uns, unsere Schuld los zu werden: Indem wir mit unserem Leben bezahlen:
Denn der Lohn der Sünde ist der Tod
Römer-Brief, Kapitel 6, Vers 23
Gottes absolute Gerechtigkeit läßt es nicht zu, daß Er die Strafe für unsere Schuld einfach aufhebt. Doch Er hat einen Weg gefunden, wie Er sowohl Seine absolute Gerechtigkeit als auch Seine große Liebe zu uns zusammenbringen kann. Wie hat Er das gemacht?
Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab,
damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verlorgen geht.
Johannes-Evangelium, Kapitel 3, Vers 16
Gott selbst ist in der Person Jesu Christi Mensch geworden und ist für alle unsere Sünden gestorben. Damit ist der Weg frei zu Gott und Seiner unendlich großen Liebe.
Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, daß Christus, als wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist.
Römer-Brief, Kapitel 5, Vers 8