Ich soll so, wie ich bin, zu Gott kommen? Mit all den schlechten Gedanken, allem, was ich in meinem Leben falsch gemacht habe? Mit all meinen Fehlern und Unzulänglichkeiten? - Genau das verspricht Gott: Wir dürfen so kommen, wie wir sind.
Du mußt dich nicht erst verändern, mußt nicht erst ein besserer Mensch werden, wenn du zu Gott kommen willst. Gott liebt dich so, wie du bist.
Das heißt nicht, daß du alles tun und lassen kannst, was dir Spaß macht - zumindest nicht ganz. Denn Gott will aus dir einen anderen Menschen machen, wenn du dich darauf einläßt. Er gibt dir die Kraft dazu, dich zu verändern, ein besserer Mensch zu werden.
Das revolutionär andere an Gottes Angebot verglichen mit allen Religionen: Bei Religionen kommt es immer darauf an, daß wir als Menschen etwas tun, daß wir versuchen, so gut wie möglich zu leben. Ganz anders dagegen bei Gott: Er nimmt dich so an, wie du bist. Er liebt dich und hat schon alles getan, was getan werden kann. Einzige Voraussetzung: Du must dich dafür entscheiden.
Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab,
damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verlorgen geht.
Johannes-Evangelium, Kapitel 3, Vers 16